STUDIE

Warum digitale Lösungen im Gesundheitswesen so oft scheitern – und was wirklich funktioniert.


Nur jede dritte Minute zählt wirklich.

Der DACH-Raum hinkt bei der Digitalisierung hinterher. Mit einem durchschnittlichen EMRAM-Score von 2,3 liegen wir deutlich unter dem EU-Schnitt von 3,6. Aber das eigentliche Problem ist ein anderes: 70% aller Digitalisierungsprojekte in Gesundheitseinrichtungen scheitern.

Warum? Weil die meisten Häuser ihre ineffizienten Prozesse einfach 1:1 digitalisieren. 85% der befragten Einrichtungen geben zu, genau das getan zu haben. Das Ergebnis: Statt Entlastung erleben nur 28% der Pflegekräfte tatsächlich eine Arbeitserleichterung durch digitale Tools.

Dabei gibt es längst Beispiele, die funktionieren. KI-gestützte Arztbriefsysteme sparen nachweislich 40–60% der Dokumentationszeit. Intelligente Schichtplanung reduziert administrativen Aufwand messbar. Automatisierte Medikationsprozesse senken Fehlerquoten und entlasten gleichzeitig das Personal.

Die Studie „Digitalisierung & Automatisierung als Entlastungsfaktor in Gesundheitseinrichtungen 2025“ zeigt erstmals umfassend, wo deutsche, österreichische und Schweizer Kliniken und Pflegeeinrichtungen stehen – und was sie von den erfolgreichen 30% lernen können.


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Diese Studie basiert auf Befragungen von über 400 Entscheidungsträgern in Gesundheitseinrichtungen im DACH-Raum und bietet konkrete Handlungsempfehlungen statt theoretischer Konzepte.


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